Pasta und reis hauptgerichte

Spaghetti Amatriciana

⏱ 30 min🍳 30 min👤 4 Pers.★★☆☆☆

Unter den mehr temperamentvoll und erfreulich der italienischen regionalen Küchen muss man auf jeden Fall, dass von Lazio umfassen, die so reich an verschiedenen Geschmacksrichtungen und Aromen ist, die kombiniert werden, um Gerichten voller guter Laune zu shaffen, vor allem, wenn man sich in der Gesellschaft von Freunden findet. Der Wunsch zu singen, auf jemanden einen Toast auszubringen, jeden Moment zu genießen, und einfach Spaß zu haben, das sind die am häufigsten verwendeten Bilder, die wir von dieser Region haben. Deshalb sind wir heute in Besuch der kleinen Stadt Amatrice, in der Provinz Rieti, von wo aus ein Nudelgericht stammt, die Bewässerung im Mund bringt - die berühmten Spaghetti "all'amatriciana". Unser Rezept ist eins, das voll und ganz den Geist des Gerichtes umfasst, obwohl in der ursprünglichen Version Schweinwangefleisch anstelle der Pancetta verwenden würde: folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt Anleitung und machen Sie sich bereit zum Feiern!

Zutaten

Nährwerte 650 kcal / Portion

Eiweiß
22g
Kohlenhydrate
72g
Fett
28g
Ballaststoffe
2g

* ungefähre Werte pro Portion

Information
30 Minuten Zubereitungszeit
30 Minuten Kochzeit
Für 4 Persons
★★☆☆☆ Mittelschwer

Zubereitung

Bringen Sie etwas Wasser zum Kochen für die Spaghetti, während Sie die Sauce vorbereiten. Den Bauchspeck in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl und Chili (nach Geschmack) braten. Wenn der Speck zu verdunkeln beginnt, fügen Sie den Weißwein und lassen Sie reduzieren; inzwischen schneiden Sie die Tomaten in kleine Stücke, dann entfernen Sie den Speck aus der Pfanne und halten ihn beiseite, kochen die Tomaten bei schwacher Hitze. Inzwischen kochen Sie die Spaghetti im kochendem Salzwasser. Wenn die Tomaten gekocht sind, legen Sie den Speck in die Pfanne mit den Tomaten wieder zurück und kochen noch zwei Minuten. Abgießen Sie die Spaghetti, als 'al dente' gekocht. Mit reichlich geriebenem Pecorino-Käse streuen, fügen Sie die Sauce dazu, gut mischen und servieren.

Tipps
Wenn Sie echte Spaghetti "all'amatriciana" vorbereiten wollen, benutzen Sie keine Zwiebeln und vor allem versuchen, etwas Schweinewangefleisch zu bekommen, anstatt Speck.
Wissenswertes
Spaghetti Amatriciana ist eines der beliebtesten Gerichte der Lazio Küche: seine Ursprung in der Stadt Amatrice ist.

Schritt für Schritt

Die Zutaten
Die Zutaten
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Zusätzliche Informationen

Spaghetti all'amatriciana mit Zucchini

Eine der beliebtesten Varianten der Spaghetti all'amatriciana ist die mit der Zugabe von Zucchini. Dieses Gericht bewahrt den Geschmack von Guanciale und Tomate, aber die Zucchini verleihen Frische und eine Note von Leichtigkeit. Um diese Variante zuzubereiten, schneidet man die Zucchini in Scheiben und brät sie zusammen mit dem Guanciale an. Das Ergebnis ist ein Gericht, das Tradition mit einem Hauch von Neuheit verbindet, perfekt für diejenigen, die eine Mahlzeit mit mehr Gemüse wünschen. Servieren Sie die Spaghetti all'amatriciana mit Zucchini mit einer Prise Pecorino Romano, um die Aromen weiter zu betonen. Diese Zubereitung ist auch ideal für Sommermittagessen, wenn man ein Gericht bevorzugt, das nicht zu schwer ist.

Spaghetti all'amatriciana alla romana

Die traditionelle Version der Spaghetti all'amatriciana, auch bekannt als "alla romana", zeichnet sich durch die Verwendung von Guanciale aus, der von hoher Qualität sein muss, und von geriebenem Pecorino Romano. In dieser Zubereitung wird der Guanciale so lange gekocht, bis er knusprig ist, während die Tomate erst hinzugefügt wird, nachdem das Fett geschmolzen ist, wodurch eine reichhaltige und schmackhafte Sauce entsteht. Im Gegensatz zu anderen Varianten wird in der Originalrezeptur kein Weißwein verwendet, um die Reinheit der Aromen zu bewahren. Die Spaghetti sollten al dente sein, um die Sauce bestmöglich aufzunehmen. Dieses Rezept ist ein wahres Symbol der römischen Küche und repräsentiert die kulinarische Tradition von Amatrice, nach dem es benannt ist.

Spaghetti all'amatriciana light ohne Guanciale

Für diejenigen, die eine leichtere Version der Spaghetti all'amatriciana suchen, ist es möglich, eine Variante ohne Guanciale zuzubereiten, indem man ihn durch eine Mischung aus Pilzen und geräuchertem Tofu ersetzt. Diese Zubereitung bewahrt den reichen Geschmack und den Charakter des Originalgerichts, reduziert jedoch signifikant den Kalorien- und Fettgehalt. Mit frischen Tomaten und einem Schuss extra nativem Olivenöl erhält man eine schmackhafte und leichte Sauce. Dieses Rezept ist ideal für Vegetarier oder Veganer, die nicht auf den Geschmack verzichten möchten. Außerdem können Vollkornspaghetti verwendet werden, um den Ballaststoff- und Nährstoffgehalt zu erhöhen. Ein Gericht, das zeigt, wie man die kulinarische Tradition modern und gesund neu interpretieren kann.

Nährstoffvorteile der Spaghetti all'amatriciana

Die Spaghetti all'amatriciana, obwohl es sich um ein reichhaltiges Gericht handelt, können einige ernährungsphysiologische Vorteile bieten, dank der Hauptzutaten. Der Guanciale liefert Proteine und ungesättigte Fette, während der Pecorino Romano eine gute Quelle für Calcium und Phosphor ist. Die Tomaten hingegen liefern Lycopin, ein starkes Antioxidans, sowie die Vitamine A und C. Im Durchschnitt enthält eine Portion Spaghetti all'amatriciana etwa 600-700 Kalorien, abhängig von der Menge an Guanciale und Pecorino, die verwendet wird. Es ist wichtig, auf die Portionen zu achten, um ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis zu erhalten. Für diejenigen, die eine vollständige Mahlzeit wünschen, ist es eine ausgezeichnete Wahl, die Spaghetti mit einer Portion saisonalem Gemüse zu servieren, um das Gericht mit Ballaststoffen und Vitaminen zu bereichern.

Wie bewahrt man die Pasta all'amatriciana auf?

Eine der häufigsten Fragen betrifft die Aufbewahrung der Spaghetti all'amatriciana. Es ist möglich, die übrig gebliebenen Nudeln im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter für maximal 2-3 Tage aufzubewahren. Es ist wichtig, die Spaghetti von der Sauce zu trennen, um zu vermeiden, dass sie zu weich werden. Wenn man sie wieder konsumieren möchte, reicht es aus, sie in einer Pfanne mit einem Schuss Öl oder in der Mikrowelle zu erhitzen. Wenn man das Gericht einfrieren möchte, ist es ratsam, dies ohne den Pecorino zu tun, um die Konsistenz und den Geschmack besser zu erhalten. Auf diese Weise kann man beim Auftauen den frischen Käse hinzufügen, um ein Gericht zu erhalten, das so schmackhaft ist wie frisch zubereitet. Es ist jedoch immer besser, die Pasta frisch zu konsumieren, um den Geschmack und die Qualität am besten zu genießen.