Nach norditalienischer Tradition bezieht sich der Begriff „Schweinelende“ hauptsächlich auf ein Stück Fleisch, das aus dem Schweineteil der Lende hergestellt wird, grundsätzlich ohne Knochen, um eine Wurst zu erhalten, die nicht besonders fetthaltig ist, was sie auferlegt für seinen Geschmack, aber gleichzeitig auch für seine Leichtigkeit. Die Schweinelende zeichnet sich in den Regionen Mittelitaliens dagegen dadurch aus, dass sie den Capocollo darstellt, den Teil, aus dem eine besonders schmackhafte Salami gewonnen wird, auch ohne Knochen, mit anschließender Salzung und Reifung, die mindestens ein paar Monate dauert.