Mit dem Einzug der Wintersaison, wenn die Kälte dazu einlädt, Wärme und Süße zu suchen, präsentiert sich die Crescionda als ein perfektes Dessert für die Festtagstafeln. Dieses Dessert, typisch für die umbrische Tradition, hat seine Wurzeln in einer alten Geschichte und bringt die echten Aromen einfacher, aber charaktervoller Zutaten mit sich. Die Kombination aus knusprigen Amaretti, Zartbitterschokolade und einer leichten Zitronennote schafft ein faszinierendes Gleichgewicht, während der Backprozess bei 180° eine weiche und feuchte Konsistenz garantiert, die ideal ist, um bei Zimmertemperatur genossen zu werden. Zubereitet mit Eiern und Milch, wird die Crescionda oft während familiärer Feiern serviert, begleitet von einem Gläschen Likör, eine köstliche Art, ein gemeinsames Mittagessen abzuschließen. Dieses Dessert ist nicht nur ein Nachtisch, sondern ein wahres Symbol der umbrischen Gastronomiekultur, das jede Gelegenheit mit seiner Süße und seinem zeitlosen Charme bereichern kann.
* ungefähre Werte pro Portion
Die Eier mit dem Zucker schlagen, das Mehl, die Milch, die Amaretti, die geriebene Schale, die Schokolade und den Mistrà hinzufügen und dabei ständig rühren. In eine gefettete Kuchenform gießen, im vorgeheizten Ofen (180°) backen und diesen Kuchen etwa eine halbe Stunde lang backen, der bei Zimmertemperatur serviert wird.
Dies ist eine Version eines uralten Desserts, das typisch für die Region Spoleto ist. Das älteste Rezept, das unter den Zutaten auch Hühnerbrühe auflistet, stammt aus dem Mittelalter.