Desserts

Crescionda

⏱ 30 min👤 4 Pers.★★☆☆☆

Mit dem Einzug der Wintersaison, wenn die Kälte dazu einlädt, Wärme und Süße zu suchen, präsentiert sich die Crescionda als ein perfektes Dessert für die Festtagstafeln. Dieses Dessert, typisch für die umbrische Tradition, hat seine Wurzeln in einer alten Geschichte und bringt die echten Aromen einfacher, aber charaktervoller Zutaten mit sich. Die Kombination aus knusprigen Amaretti, Zartbitterschokolade und einer leichten Zitronennote schafft ein faszinierendes Gleichgewicht, während der Backprozess bei 180° eine weiche und feuchte Konsistenz garantiert, die ideal ist, um bei Zimmertemperatur genossen zu werden. Zubereitet mit Eiern und Milch, wird die Crescionda oft während familiärer Feiern serviert, begleitet von einem Gläschen Likör, eine köstliche Art, ein gemeinsames Mittagessen abzuschließen. Dieses Dessert ist nicht nur ein Nachtisch, sondern ein wahres Symbol der umbrischen Gastronomiekultur, das jede Gelegenheit mit seiner Süße und seinem zeitlosen Charme bereichern kann.

Zutaten

Nährwerte 420 kcal / Portion

Eiweiß
10g
Kohlenhydrate
52g
Fett
18g
Ballaststoffe
2g

* ungefähre Werte pro Portion

Information
30 Minuten Gesamtzeit
Für 4 Persons
★★☆☆☆ Mittelschwer

Zubereitung

Die Eier mit dem Zucker schlagen, das Mehl, die Milch, die Amaretti, die geriebene Schale, die Schokolade und den Mistrà hinzufügen und dabei ständig rühren. In eine gefettete Kuchenform gießen, im vorgeheizten Ofen (180°) backen und diesen Kuchen etwa eine halbe Stunde lang backen, der bei Zimmertemperatur serviert wird.
Dies ist eine Version eines uralten Desserts, das typisch für die Region Spoleto ist. Das älteste Rezept, das unter den Zutaten auch Hühnerbrühe auflistet, stammt aus dem Mittelalter.

Tipps
Wenn Sie eine noch schmackhaftere Crescionda erhalten möchten, können Sie eine Prise Zimt zum Teig hinzufügen, die den Geschmack der Amaretti und der Schokolade wunderbar ergänzen wird.
Wissenswertes
Die Crescionda ist ein traditionelles Dessert aus Umbrien, insbesondere aus Spoleto, das mittelalterliche Ursprünge hat und oft zu Festlichkeiten zubereitet wurde, was die gastronomische Kultur der Region widerspiegelt.