Die Erbsenpflanze stammt ursprünglich aus Asien und insbesondere aus Indien. Dank der Arianer gelangte sie daher im 17. Jahrhundert auf den Alten Kontinent. Derzeit werden weltweit bis zu 250 verschiedene Sorten dieser Hülsenfrucht angebaut, die sich jeweils in der Farbe unterscheiden: Erbsen sind überwiegend grün, dann gelb und schließlich weiß. Diese Hülsenfrüchte waren in griechischen und römischen Gesellschaften bereits weit verbreitet, obwohl die Blütezeit, die ihren großen Erfolg ausmachte, mit der Herrschaft Ludwigs XIV. zusammenfiel.